Über 70 verschiedene Obst und Gemüsearten auf einer Anbaufläche von über 20 Hektar.
Bereits im Jahr 1954 siedelte sich Georg Lenz mit Wohnhaus, Schuppen und kleinem Glashaus im Wiesenweg an. Gemeinsam mit dem Schwiegersohn Fritz Schlicksupp wurden weitere Gewächshäuser gebaut und die Anbaufläche vergrößert.
Als in den 90er Jahren Peter Schlicksupp in den Betrieb einstieg wurde die Vermarktung verändert, weg von der Genossenschaft hin zur Direktvermarktung.
Das Anbauspektrum wurde deutlich vergrößert, weitere Gewächshäuser, Hallen und Kühlhäuser wurden angeschafft.
Seit Mitte der 90er Jahre werden die Erzeugnisse auf dem Handschuhsheimer Wochenmarkt verkauft.
2002 eröffnete der Hofladen im Wiesenweg, der 2016 durch einen Anbau vergrößert wurde.
Neben Hofladen und Wochenmarkt wird auch an Gastronomie, Groß-und Einzelhandel verkauft.
Wir bauen über 70 verschiedene Obst und Gemüsearten auf einer Anbaufläche von inzwischen über 20 Hektar an.
Unsere Hauptkulturen sind:
Erdbeeren, Salate, Tomaten, Stangenbohnen, Feldsalat, Spargel.
Seit 2023 ist in vierter Generation Michael Schlicksupp im Betrieb aktiv.
Außerdem eine Gärtnerin, 1-2 Auszubildende, 8 festangestellte rumänische Helfer und ca. 30 Saisonarbeiter.
Das Handschuhsheimer Feld ist eine der ältesten und fruchtbarsten Kulturlandschaften der Region Heidelberg. Schon seit Jahrhunderten wird hier Ackerbau betrieben, begünstigt durch das milde Klima und die fruchtbaren Lössböden.
Bereits im Mittelalter nutzten die Bauern das Gebiet zur Versorgung der Stadt Heidelberg mit frischem Obst, Gemüse und Getreide. Die enge Verbindung zwischen Stadt und Feld besteht bis heute: Viele landwirtschaftliche Betriebe, darunter auch Familienbetriebe mit langer Tradition, bewirtschaften das Land weiterhin nachhaltig und tragen zur regionalen Nahversorgung bei.
Mit der Industrialisierung und dem Wachstum Heidelbergs kamen neue Herausforderungen auf die Landwirtschaft zu. Doch trotz der Veränderungen blieb das Handschuhsheimer Feld eine grüne Oase vor den Toren der Stadt. Heute steht es nicht nur für hochwertigen Gemüsebau, sondern auch für den Erhalt von Biodiversität und traditionellen Anbaumethoden.
Dank engagierter Landwirte und nachhaltiger Anbaumethoden bleibt das Handschuhsheimer Feld ein wertvoller Bestandteil der Heidelberger Kulturlandschaft – gestern, heute und in Zukunft.
Unsere fruchtbaren Böden und das milde Klima bieten ideale Voraussetzungen für den Anbau von frischem und gesundem Obst und Gemüse. Damit unsere Pflanzen optimal gedeihen, setzen wir auf regelmäßige Nährstoffanalysen und moderne Beregnungstechnik. So erhalten sie genau die Versorgung, die sie für ein kräftiges Wachstum brauchen – natürlich und nachhaltig.
Gesunde Pflanzen sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten und können besonders viele Vitamine, Nährstoffe und Mineralien einlagern. Das schmeckt man!
Als Familienbetrieb in vierter Generation setzen wir auf Tradition und Regionalität. Wir bauen typische Handschuhsheimer Gemüsearten an und bieten sie jeden Samstag frisch vom Feld auf dem Handschuhsheimer Wochenmarkt an. Direkt vom Erzeuger – für besten Geschmack und höchste Qualität.
Bei uns kommt nur das Beste in den Laden: Frisches Gemüse und Obst, das wir selbst auf unseren Feldern anbauen. Durch den eigenen Anbau und den direkten Verkauf in unserem Hofladen können wir garantieren, dass unsere Kunden stets erntefrische, saisonale und regionale Produkte erhalten – ohne lange Transportwege und ohne Umwege.
Morgens geerntet, kurz darauf im Hofladen – frischer geht’s nicht! Diese Nähe zwischen Anbau und Verkauf sorgt nicht nur für höchste Qualität und vollen Geschmack, sondern auch für eine nachhaltige Landwirtschaft, die Ressourcen schont und die Umwelt entlastet.
Wer bei uns einkauft, bekommt also nicht nur knackiges Obst und Gemüse, sondern hat auch die Gewissheit, woher die Produkte stammen – direkt vom Feld, direkt vom Erzeuger.
In unserem Gemüsebau setzen wir auf einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Pflanzenschutz. Vor allem durch den Einsatz von Nützlingen, können wir chemische Pflanzenschutzmittel reduzieren oder zum Teil ersetzen. Diese kleinen Helfer, wie Marienkäferlarven gegen Blattläuse oder Raubmilben gegen Spinnmilben, sorgen dafür, dass unsere Pflanzen gesund bleiben und Schädlinge auf natürliche Weise reguliert werden.
Der gezielte Einsatz von Nützlingen schont nicht nur die Umwelt, sondern erhält auch das ökologische Gleichgewicht in unseren Kulturen.
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